Kindergarten St. Josef Zusenhofen

 
Katholischer Kindergarten St. Josef
 
Schulstraße 7
77704 Oberkirch-Zusenhofen
  07805 4450
 
 

Einrichtungsleitung:

 

Elternbeirat:

 
1.      Vorsitzende: Heidi Bühler
2.      Vorsitzende: Susanne Gundermann
 

Öffnungszeiten für Kinder über 3 Jahren

Regelbetreuung ab 3 Jahren (RB):
Montag – Freitag:                  8.00 Uhr– 12.15 Uhr
Montag – Donnerstag:       13.45 Uhr – 16.30 Uhr

 
Erweiterte Regelöffnungszeit (ERB):
Montag – Freitag:    
Frühgruppe von       7.15 Uhr - 8.00 Uhr
Spätgruppe von       12.15 Uhr – 12.45 Uhr

 
Verlängerte Öffnungszeiten (VÖ):
Montag – Freitag: 7.15 – 14.00 Uhr
 
 Mit warmem Mittagessen in dem Kindergarten

 
Betreuungsgruppen Regelbereich
-          1 altersgemischte Gruppe (2 – 5 Jahre) mit 25 Kindern
-          1 Regelgruppe (3 - 5 Jahre) mit 25 Kindern
-          1 Regelgruppe (4 – 6 Jahre) mit 28 Kindern
 
 
 

 

Öffnungszeiten für Kinder unter 3 Jahren

Regelbetreuung unter 3 Jahren (RB):
Montag - Freitag:      8.00 Uhr – 12.15 Uhr

 
Verlängerte Öffnungszeiten (VÖ):
Montag – Freitag:    7.15 Uhr – 14.00 Uhr
 
Mit warmem Mittagessen in dem Kindergarten

 
 
 
Betreuungsformen Krippe:
 2 Krippengruppen (1-3 Jahre) mit jeweils 10 Kindern
 
 

 

Die Anmeldung erfolgt über das zentrale Vormerkungssystem der Stadt Oberkirch,
welches online über Kita-Data-Webhouse oder über die städtische Homepage erfolgt.
 
Zentrale Vormerkung - Stadt Oberkirch
 

Unser Profil
In unserer Einrichtung wird die „offene Pädagogik der Achtsamkeit“ nach Gerd Regel gelebt. Es ist uns Herausforderung und Ansporn zugleich, das einzelne Kind in seiner Vielfältigkeit und seinen Ressourcen zu entdecken, die Eigenmotivation des Kindes zu nutzen, damit es seine Persönlichkeit in unserem Hause bestmöglich weiter entwickeln kann. Das Kind erlebt in unserem Kindergarten Verbindlichkeit und Verlässlichkeit.
 
Das Kind findet bei uns einen Ort der Geborgenheit, der sie Verständnis, Wertschätzung untereinander, Ehrlichkeit und Konsequenz erfahren und erleben lässt.
Christlichkeit wird gelebt, indem wir respektvoll miteinander umgehen, jeden Menschen so annehmen wie er ist und Chancengleichheit bieten.
 
Ziele in unserer pädagogischen Arbeit
Unser Hauptanliegen ist die Stärkung der Schlüsselkompetenzen, die das Kind für ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Leben braucht. Als Schlüsselkompetenzen versteht man: Teamfähigkeit, Durchsetzungsfähigkeit, Kommunikationsvermögen, Selbstbewusstsein, Stressresistenz, Experimentierfreude, Lernbereitschaft, Ausdauer, Flexibilität und vernetztes Denken.
Dabei richten wir uns nach dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung, Baden – Württemberg.
 
Das wichtigste Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist es, jedes Kind in seiner Einmaligkeit zu entdecken und es in seiner Persönlichkeit ernst zu nehmen.
 
Wir sehen das Kind mit seiner bisherigen Lebensbiographie und unterstützen es in seinen Themen, Interessen sowie seinen Entwicklungsschritten. So fördern und unterstützen wir die Selbständigkeit und Selbstwirksamkeit unserer Kinder, damit sie lernen für sich und ihre Umwelt Verantwortung zu übernehmen. Insbesondere die Nachhaltigkeit ist uns hier ein großes Anliegen.  Dabei ist es uns wichtig, die Würde des Kindes zu achten und zu schützen.
 
In unserer Einrichtung ermöglichen wir dem Kind ein größtmögliches Maß an Entscheidungsfreiheit, indem es Verantwortung für altersgerechte Aufgaben übernehmen kann. Dabei ist das Spiel ein zentraler Bestandteil.
 
Unser Anliegen ist dabei, das Kind im Erkunden von Neuem, im Umsetzen seiner Ideen und Erweitern seines Wissens fachkundig zu unterstützen und zu begleiten. Regeln, Grenzen und Rituale bieten den Kindern in unserer Gemeinschaft Sicherheit und Orientierung im Alltag.
Unser Kindergarten ist eine katholische Einrichtung. Unser Profil leben wir gemeinsam mit den Kindern in der Vermittlung von christlichen Werten und dem Feiern der kirchlichen Feste im Jahreskreis.
 
Das Spiel
Das Spiel ist die kindgerechteste und ganzheitlichste Form zu lernen und hat in unserer Einrichtung den höchsten Stellenwert. Die Herangehensweise an das Spiel ist aus kindlicher Sicht eine völlig andere als bei uns Erwachsenen. Das Kind spielt um sich an die Wirklichkeit anzunähern, seine Welt zu verstehen und zu begreifen, sowie Erlebtes zu verarbeiten. Der Nebeneffekt all dieser „Spielerei“ ist Lernen auf höchstem Niveau.
Das Kind tut es lediglich aus einer anderen Motivation heraus. Spielen und Lernen sind unabdingbar miteinander verknüpft.
 
Im Spiel verfeinert das Kind seine Kompetenzen.  Es erfindet, beobachtet, erforscht, kommuniziert, hinterfragt, erkennt, setzt sein Wissen ein und sucht Lösungen.
Es zeigt Ausdauer und Kreativität. Die Neugierde und der Entdeckungsdrang werden gestillt. Erfahrungen werden gesammelt und Erlebnisse verarbeitet.
 
Projektarbeit
Projekte und Angebote orientieren sich an den Interessen und Fragestellungen der Kinder. Hier bekommen wir ganz konkreten Zugang durch unsere Beobachtungsergebnisse. Zusätzliche Aktivitäten können auch durch Anregungen und Impulse ausgehend von Erzieher*innen entstehen. Ein Projekt kann nach ein paar Tagen abgeschlossen sein oder mehrere Wochen dauern. Von großer Bedeutung ist, dass die Kinder selbst tätig sind, die Spuren des Handelns sehen und so Zusammenhänge erkennen.
 
 
 


 
 
Jedes Kind hat ein Recht auf Sicherheit und Schutz. Aus diesem Grund sind wir gesetzlich verpflichtet in SGB VIII § 8a, den Schutz für die uns anvertrauten Kinder zu übernehmen.
Mit der verbindlichen Platzzusage erhalten die Eltern ein separates Schutzkonzept von unserer Einrichtung.
Sofern eine Gefährdung des Kindeswohls aufgrund konkreter Anhaltspunkte in unserem Hause besteht, sind wir verpflichtet diese Anzeichen zu beobachten und zu dokumentieren. Wir gehen mit den Eltern ins Gespräch und leiten dann gegebenenfalls weitere Schritte ein.
 
Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung sind insbesondere:
1.                  Äußere Erscheinung des Kindes
2.                  Verhalten des Kindes
3.                  Verhalten der Erziehungspersonen der häuslichen Gemeinschaft
4.                  Familiäre Situation
5.                  Wohnsituation
 
Um eine Kindeswohlgefährdung einschätzen zu können, nutzen wir die für Baden-Württemberg entwickelte KiWo-Skala (Kinderschutz in Tageseinrichtungen für Kinder). Sollten sich unsere Verdachtsmomente bestätigen gehen wir wie folgt vor:
1.                  Ersteinschätzung durch Fachkraft/Leitung
2.                  Abschätzung des Gefährdungsrisikos beim Träger im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte
3.                  Verdacht auf Kindeswohlgefährdung
4.                  Gespräch mit Eltern und ggf. Kind über Risikoeinschätzung/ sowie Aufforderung an die Eltern zur Kontaktaufnahme zum Jugendamt
5.                  Eltern nehmen aktiv und freiwillig Kontakt mit dem Jugendamt auf
6.                  Überführung des Falles in die Fallverantwortung des Jugendamtes/Kommunaler Sozialer Dienst